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Der vorbildliche Naturschutz in Tansania hat
großflächige Schutzgebiete bewahrt, in denen Millionen
von Tieren geradezu ideale Lebensräume finden. Die
Safari beginnt am schneebedeckten Kilimanjaro und führt
zu den Schutzgebieten am Ostafrikanischen Grabenbruch,
dem Tarangire- und Manyara-Nationalpark.
Vorbei am Ngorongoro erreichen Sie schließlich die
Ebenen der Serengeti. Auf der Route
liegt auch die Olduvai-Schlucht, die
einen interessanten Einblick in die Frühgeschichte
der Menschheit vermittelt. Nebenpisten bringen Sie
in Gebiete, die sonst selten besucht werden - wie etwa
die Moru- und die Gol-Kopjes.
Den Abschluss der Safari bildet das „achte Weltwunder“,
der Ngorongoro-Krater. Bei einer Wanderung
am Ndutu-See und bei ausgedehnten Pirschfahrten lernen
Sie einen Großteil der ostafrikanischen Tierwelt kennen.
Thomson- und Grantgazellen, Topi- und Kongoni-Antilopen,
Impalas, Gnus, Giraffen, Zebras, Elefanten und Löwen
sind fast täglich zu beobachten. Geparden, Leoparden
und Spitzmaulnashörner zählen zu den Höhepunkten.
Bei den Safaris im Februar bleiben
Sie einen Tag länger am Ndutu-See. Dort sammeln sich
um die Jahreszeit Hunderttausende Weißbartgnus und
Zebras, um ihre Jungtiere zur Welt zu bringen.
Im Süden Tansanias liegt das Selous-Wildreservat,
das mit 50.000 Quadratkilometern größte Schutzgebiet
Afrikas. Seine schöne Fluss- und Seenlandschaft bietet
unter anderem großen Büffelherden, Zebras, Großen Kudus,
Löwen, Flusspferden und Krokodilen eine Heimat. Daneben
gibt es hier aber auch so seltene Arten wie Nyassaland
Gnus, Liechtenstein Kuhantilopen und
einen großen Bestand von Afrikanischen Wildhunden.
Weiter westlich liegt das zweitgrößte Schutzgebiet
von Tansania, der Ruaha-Nationalpark.
Er befindet sich in einem wesentlich trockenerem Gebiet
und lockt die Tiere an den permanent wasserführenden
Ruaha-Fluss sowie an die zahlreichen Sandflüsse. Oftmals
sind hier große Elefantenherden zu beobachten, daneben Pferde-
und Rappenantilopen, Große
Kudus und Leoparden.
Für die täglichen Pirschfahrten im Selous, Ruaha
und im Mikumi-Nationalpark werden
offene Fahrzeuge benutzt, im Selous sind zusätzlich
ein Bootsausflug und eine Fußsafari vorgesehen.
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