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Stellen Sie sich Ihre ganz persönliche Tansania Reise zusammen! Auf der Basis Ihrer Wünsche und Ideen arbeiten wir dann einen individuellen Reisevorschlag für Sie aus. Als Anregung können Sie die unten aufgeführten Reisebausteine aus den besten Nationalparks der Region benutzen. Wir ergänzen diese dann durch besonders empfehlenswerte Unterkünfte sowie um Ausflugsziele, die geografisch, kulturell sowie im Hinblick auf Flora und Fauna interessant sind. Wie Sie am besten hin und zurück kommen, das planen wir natürlich auch – ob mit Kleinflugzeugen oder Allrad-getriebenen Safariautos. Die Fahrer sprechen englisch und kennen sich in den Schutzgebieten sehr gut aus. Und ihre Blicke sind so bewundernswert geschärft, dass auch Ihnen nichts entgeht, was dort „kreucht und fleucht“. Auf Wunsch können wir Ihnen auch deutsch sprechende Reiseleiter oder akademisch ausgebildete Biologen vermitteln. Wenn Sie auf den Geschmack eines typischen Safaritages kommen möchten, dann lesen Sie doch einfach auf unserer Seite Hinweise zu einer Safari nach!

Mögliche Reiseziele:

Manyara
Tarangire
Ngorongoro
Serengeti
Gombe
Mahale
Katavi
Ruaha
Mikumi
Selous
Udzungwa
Mkomazi
Rubondo
Arusha

Manyara

Der Nationalpark erstreckt sich zwischen der 800 m hohen Grabenwand des Rift Valley und dem Manyara-See etwa 35 km lang und durchschnittlich nur 4 km breit von Norden nach Süden. Große Flusspferd-Familien suhlen sich in der Nähe des Einflusses des Mto-wa-Mbu in den See. Daneben gibt es eine Fülle von Wasservögeln: Pelikane, Störche und Reiher, Nilgänse und viele andere. Neben Giraffen, Warzenschweinen und Zebras leben auch etliche Antilopenarten (Impalas, Grant- und Thomson-Gazellen, Busch- und Wasserböcke) sowie Affen (Grüne- und Diadem-Meerkatzen und Anubispaviane) hier.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
1 - 2 Tage / Lake Manyara Hotel, Lake Manyara Baum Camp, Eunoto Retreat.

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Tarangire

Neben riesigen Flächen von Baumsavanne gibt einen großen Bestand an prächtigen Baobabs und vor allem in den Niederungen des Tarangire-Flusses etliche Sumpfflächen. Außer den üblichen Tieren der Masai-Savanne (insbesondere Gnus und Zebras sowie Giraffen) leben hier auch einige seltener zu sehende Antilopen wie Kleine Kudus und Oryx-Antilopen. Wegen der großen Menge an möglichen Beutetieren gibt es auch einen sehr guten Löwenbestand sowie Leoparden und Geparden.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
2 Tage / Tarangire Safari Lodge, Sopa Lodge, Olivers Komfort-Zeltcamp, Swala Komfort-Zeltcamp.

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Ngorongoro

Ein in der Welt einmaliges Naturschauspiel bietet der etwa 16x20 km messende Ngorongoro-Krater. Schon der Blick vom 2.300 m hohen Kraterrand ist atemberaubend, doch die Fülle der auf dem Kraterboden lebenden Tiere ist es noch mehr. Durch die täglich vorbei fahrenden Fahrzeuge sind Spitzmaul-Nashörner, Löwen, Gnus, Zebras, Büffel, (wenige) Elefanten und Gazellen sehr vertraut und oft auf wenige Meter Abstand zu sehen. Manchmal legen sich sogar Löwen in den Schatten von Geländewagen. An zwei Stellen im Reservat (Hippo-Pools und Leroi Forest) darf für Picknick (Vorsicht vor räuberischen Milanen!) und zum Besuch von Toiletten ausgestiegen werden. Am südlichen Kraterrand sind regelmäßig Elen-Antilopen zu sehen. Zwergflamingos und viele andere Wasservögel besiedeln den See.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
1 - 2 / Wildlife Lodge, Serena Lodge, Sopa Lode, Crater Lodge, Ndutu Lodge.

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Serengeti

Die Serenegeti gehört zu den populärsten Reservaten der Welt. Neben den Leoparden sind Löwen mit Sicherheit zu sehen, Geparden mit großer Wahrscheinlichkeit. Beherrscht wird die Szenerie aber von den Riesenherden von Streifengnus: mehr als eine Million leben in dem Nationalpark und wandern mit den Regenfällen regelmäßig von den Nabi-Hills im Südosten zum Mara-Fluss im Norden, dann nach Westen bis zum Victoriasee und dem Gebiet am Grumeti-Fluss und für die Geburten der Kälber Anfang des Jahres wieder nach Osten. Begleitet werden sie von Grant-Zebras (mehr als 200.000). Daneben gibt es viele Topi- und Kongoni-Antilopen, Grant- und Thomsongazellen, Masai-Giraffen und Büffel, um nur die wichtigsten Huftierarten zu nennen, Elefanten vorwiegend im Norden, Flusspferde (und riesige Krokodile) eher im Westen.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
2 - 4 / Seronera Lodge, Serena Lodge, Mbuzi Mawe Komfort-Zeltcamp, Kusini Komfort-Zeltcamp, Kirawira Komfort-Zeltcamp.

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Gombe

Der verhältnismäßig kleine (15 km lange und vom Tanganyika-See etwa 3-4 km landeinwärts reichende) Nationalpark wurde eigens für die dort lebende östlichste Unterart der Schimpansen eingerichtet. Gombe ist ganzjährig für Besucher geöffnet, die von erfahrenen Rangern zu den Menschenaffen geführt werden. Es ist ein sehr eindrucksvolles Erlebnis, unsere nächsten Verwandten zum Teil in nächster Nähe zu erleben und vielleicht beim Gebrauch von Werkzeugen,
vor allem aber bei ihrem sehr interessanten Sozialleben zu beobachten.
Neben Schimpansen gibt es Paviane und Rote Stummel-(Colobus-)Affen (die zum Teil von den Menschenaffen gejagt werden) sowie Buschböcke, Ducker und andere Antilopen.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
2 Tage / Gästehaus, Gombe Komfort-Zeltcamp.

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Mahale

Der Nationalpark ist etwa dreimal so groß wie Gombe und noch stärker bewaldet. Neben Schimpansen sind Paviane und Stummelaffen zu sehen. Im Tanganyika-
See kann man gut schwimmen und schnorcheln, um Buntbarsche zu beobachten.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
2 Tage / Gästehaus, Greystroke Zeltcamp.

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Katavi

Der Katavi Nationalpark liegt in einem südlichen Ausläufer des Rift Valley. Neben großen Büffelherden gibt es viele Elefanten zu sehen, daneben Savannentiere wie Gnus, Zebras, Giraffen sowie Elen- und andere Antilopen. Tüpfelhyänen sind ebenso regelmäßig zu sehen wie Löwen, Flusspferde und Krokodile. Mit Puku (einer Moor-) und Sassaby (einer Kuhantilope) beginnen hier bereits Antilopenarten, die eher im südlichen Afrika anzutreffen sind. Wegen der meist recht dichten Vegetation sind die Tiere schwieriger zu beobachten als im Norden des Landes, vor allem sind sie aber auch nicht so sehr an Fahrzeuge und Menschen gewöhnt.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
2 Tage / Chada Komfort-Zeltcamp, Katavi Wildlife Komfort-Camp, Katuma-Katavi Komfort-Zeltcamp.

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Ruaha

Der zweitgrößte Nationalpark Tansanias ist auch landschaftlich sehr reizvoll. Neben Steilwänden des Rift Valley gibt es vor allem im Osten eine Miombo-Baumsavanne mit Schirmakazien und Baobabs. In der Trockenzeit zieht der Ruaha-Fluss viele Tiere an, insbesondere Elefanten und Büffel, aber auch Gnus, Zebras, Giraffen und die weite Palette der Savannenarten (z.B. die südlichste Verbreitung der Grant-Gazellen). Auch Große und Kleine Kudus und Elenantilopen
sind hier gelegentlich zu sehen, es gibt Pferde- und Rappenantilopen. An einigen Stellen des Flusses sind Flusspferde und Krokodile gut zu beobachten. Neben Löwen, Leoparden und Geparden (sehr selten zu sehen) gibt es viele Schabrackenschakale und Tüpfelhyänen sowie auch Afrikanische Wildhunde. Die Vogelwelt ist mit rund 450 Arten ebenfalls bemerkenswert.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
3 - 4 Tage / Ruaha River Lodge, Tandala Komfort-Zeltcamp.

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Mikumi

Der von der Hauptstraße Dar es Salaam-Iringa geteilte Nationalpark ist mit seinen großen Savannen und den miombo-bewaldeten Ausläufern der Uluguru-Bere nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern recht tierreich. Berühmt sind die großen, bis 1.500 Tiere umfassenden, Büffelherden. Neben den üblichen Savannentieren gibt es Große Kudus und Rappenantilopen, Leoparden, Geparden und Afrikanische Wildhunde.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
1 - 2 Tage / Mikumi Wildlife Lodge, Foxes Safari Komfort Zeltcamp / Vuma Hills Komfort-Zeltcamp.

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Selous

Das Selous Game Reserve ist mit 52.000 km² das größte Naturschutzgebiet Afrikas und wurde 1982 von der Unesco zu einem Welt-Natur-Erbe erklärt. Neben Fahrten mit Geländewagen gibt es auf dem Rufiji- Fluss Bootsfahrten zu Flusspferden und Krokodilen, bei der Sie immer auch bunte Kingfischer beobachten können. Neben Gnus und Zebras leben hier Rappenantilopen, Wasser- und Buschböcke, Elen- und Sitatunga-Antilopen, Warzenschweine und ein guter Bestand Afrikanische Wildhunde. Obwohl die Tiere nicht so gut an Touristen gewöhnt sind wie in den nördlichen Nationalparks, sind die Beobachtungsmöglichkeiten ausgezeichnet.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
1 - 2 Tage / Mikumi Wildlife Lodge, Foxes Safari Komfort Zeltcamp / Vuma Hills Komfort-Zeltcamp.

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Udzungwa

Der 1.900 km² große Nationalpark wurde vor allem zur Erhaltung der letzten Bergregenwälder gegründet. Von etwa 250m bis über 2000 m zeigt das Reservat eine eindrucksvolle Urwald-Vegetation und kann nur zu Fuß in Begleitung von Rangern erkundet werden. Neben einer eigenen Unterart des Roten Stummelaffen
sowie Mangaben und Meerkatzen sind gelegentlich Ginsterkatzen zu sehen. Von den anderen Tierarten ist in der dichten Vegetation nur selten wirklich etwas außer Spuren zu entdecken.

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Mkomazi

Das Wildreservat ist mit 3.700 km² die Fortsetzung des kenianischen Nationalparks Tsavo West, so dass Landschaft (Buschsavanne) und Tierwelt sehr ähnlich sind. Von 300m Höhe reicht es bis auf 1.600m. Neben den üblichen Tierarten Elefanten, Büffeln, Giraffen, Zebras und Antilopen des Tsavo-Ökosystems gibt es hier unter anderem auch Gerenuks (Giraffengazellen)
sowie Kleine Kudus. Neben Nashörnern, die aus Südafrika eingeflogen
wurden, wird auch die Wiederansiedlung anderer Tierarten wie Wildhunden erwogen. Das Reservat kann auch zu Fuß erkundet werden.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
1 - 2 Tage / Babus Komfort-Zeltcamp.

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Rubondo

Der Insel-Nationalpark (20 km x 5 km) im Victoriasee verdankt seine Entstehung einer Initiative Bernhard Grzimeks, der u.a. Nashörner und (Zoo-)Schimpansen dort auswildern ließ. Besonders gut zu beobachten sind hier vor allem Sitatunga-Antilopen. Da es keine Raubtiere auf der Insel gibt, sind die Tiere verhältnismäßig wenig scheu. Die Wildnis-Erfahrung auf Rubondo unterscheidet sich also grundlegend von der in anderen, meist nur mit Fahrzeugen zu erkundenden Nationalparks.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
2 Tage / Rubondo Island Camp.

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Arusha

Der Nationalpark besticht durch seine großartige Lage zwischen den beiden Bergen Meru (4.565 m) und Kilimandscharo (5.896m). Der Mt. Meru liegt innerhalb der Parkgrenzen und kann in einem Tagesausflug bestiegen werden. Vor dem malerischen Hintergrund des Kilimanjaro liegen die Momela-Seen, um die es neben Busch- und Wasserböcken, Rotduckern, Giraffen und Zebras auch sonst eine reiche Tierwelt gibt. Der Ngurdoto-Krater im Südosten wirkt wie eine Mini-Ausgabe des Ngorongoro. In den Bergwäldern gibt es Schwarzweiße Stummel- sowie Diadem-Meerkatzen.

Empfehlenswerter Aufenthalt und bewährte Unterkünfte:
1 - 2 Tage / Hatari Lodge.

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